Ja zum Energiegesetz!

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Ja zum Energiegesetz!

Herzlichen Dank an Dora Lackner, Monika Brühwiler und Erich Wegmann!

Dank Eurem beherzten Engagement (mit Rückstärkung durch die echten [Volks]Parteien SP und SVP) hat sich die Post entschlossen, die Poststelle an der Bahnhofstrasse weiter zu betreiben! Dabei bleiben die Aufgabe- und Abholstellen im Quartierladen Neuelgg sowie in der Migros bestehen. Seit Mai 2018 haben sich Dora, Monika und Erich mit viel Herzblut und ehrlichem Engagement für den Erhalt unserer Poststelle eingesetzt - ganz im Gegensatz zum passiven Gemeinderat der Polit. Gemeinde Elgg (denkt bei den nächsten Wahlen im 2022 daran!). Dora, Monika und Erich haben Unterschriften gegen die Schliessung der Poststelle gesammelt und zig Gespräche geführt. Jetzt können sie die Ernte ihrer Bemühungen einfahren, und mit Ihnen die ganze Bevölkerung von Elgg!
Schreiben Post

Erhebt Eure Stimme gegen den fortschreitenden Abbau des Service public!

Die Schweizerische Post AG gehört UNS ALLEN - wir lassen uns den Service Public nicht wegsparen! GELDgierige Postmanager und -managerinnen lassen sich fette Boni auszahlen, während dem sie den Abbau des Service public flott voran treiben! Neuester Coup: UNSERE Briefkästen werden grösstenteils nur noch am Morgen geleert, die Samstagsleerungen entfallen an vielen Orten - das ist eine Sauerei sondergleichen, die WIR Bürger uns nicht gefallen lassen müssen!

Landverkauf der Gemeinde Elgg im Aadorfer Feld für 1,7 Mio. CHF NUR im BAURECHT!

Die SP Elgg-Hagenbuch fordert, dass die Gemeinde Elgg das gemeindeeigene Land im Aadorfer Feld im BAURECHT abgibt. Aufgrund der finanziellen Lage der Gemeinde ist ein Verkauf nicht notwendig. Gemeinde Elgg verkauft Bauland Wie im Landboten und auch in der Elgger/Aadorfer Zeitung berichtet wird, beabsichtigt die Gemeinde Elgg, Industriebauland für CHF 1.7 Millionen zu verkaufen. Der Vorstand der SP Elgg-Hagenbuch nimmt zur Kenntnis, dass sich der Gemeinderat neben neuen Arbeitsplätzen auch einen finanziellen Gewinn erhofft. Wir bemängeln den Zeitpunkt der Kommunikation, fällt dieser doch gerade mal zwei Monate nach der Abstimmung zur Erstellung der Sporthalle. In der Abstimmungs-Kampagne wurde von den Gegnern ein grosses Investitionsvolumen ins Feld geführt, welches aber weder nach Steuer- oder Gebührenrelevanz ausgewiesen wurde noch dass Transparenz über den Zeitraum der Investitionen geherrscht hätte. Diesen Argumenten hat der Gemeinderat zu keinem Zeitpunkt widersprochen oder sie präzisiert. Es wusste aber auch niemand, dass die Gemeinde durch einen Landverkauf ihr Vermögen vermehren will. Dabei sind doch Kommunikation und Transparenz für eine gut funktionierende Gemeinde unerlässlich. Sicherlich hätte die rechtzeitige Information zu den geplanten Einnahmen auch noch die eine oder andere Stimme für die Sporthalle gewinnen können. Der Vorstand der SP Elgg-Hagenbuch interessiert sich darum sehr, wofür der Gemeinderat diese zusätzlichen Einnahmen einsetzen will. Ausserdem ist es ein offenes Geheimnis, dass durch die Nichtrealisierung der Sporthalle die Steuern eigentlich gesenkt werden müssten. Senken sich diese durch den Landerkauf nun noch mehr, und wo pendelt sich der Steuerfuss ein? Für die Einkommensstarken schenkt eine Senkung des Steuerfusses um einiges mehr ein als für Familien und Einkommensschwächere. Statt jedoch die Steuern zu senken, wäre es doch sinnvoll, in zukunftsweisende Projekte, wie eben die Sporthalle eines wäre, zu investieren. Nicht zuletzt sollte sich eine Gemeinde der Nachhaltigkeit verschreiben und ihr Land höchstens im Baurecht veräussern. Einmal mehr greift das Motto unserer Partei: «Für alle – statt für wenige» Der Vorstand der Sozialdemokratischen Partei Elgg-Hagenbuch
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